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BAG-IN-BOX: DER FEINSCHMECKER ADELT INNOVATIVEN WEINSCHLAUCH


 
 Bag-in-Box: DER FEINSCHMECKER adelt innovativen Weinschlauch

DER FEINSCHMECKER, Deutschlands führendes Food-Magazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, unterzieht in seiner jüngsten Ausgabe Juni 2010 die so genannten „Bag-in-Box“-Weine einem Test. Dabei handelt es sich um drei bis fünf Liter Inhalt fassende Plastikschläuche in einer Umverpackung aus Karton. Über einen kleinen Zapfhahn aus Kunststoff kann Wein aus dem Schlauch entnommen werden. Der Vorteil dabei ist: Es gelangt keine Luft in die Verpackung, der Wein bleibt nach dem Anbrechen der Verpackung über Tage oder sogar Wochen frisch.

„Die Weinbox muss sich nicht mehr verstecken“ resümiert FEINSCHMECKER-Autorin Caro Maurer nach dem Test von 24 Bag-in-Box-Weinen. Über einen der drei besten Weine, einen spanischen Bio-Rotwein zum Schnäppchen-Preis von 10 Euro (3 Liter), urteilt sie: „Der macht nicht nur auf der Gartenparty, sondern auch am fein gedeckten Tisch alle Ehre“. Kein Einzelfall: Denn auch namhafte Weinproduzenten wie das Rheingauer Weingut Leitz nähern sich diesem Verpackungssystem inzwischen ohne Berührungsangst – sehr zum Wohle eines praktischen Weingenusses.

Informationen: Ulrich Sautter , Redaktion Der FEINSCHMECKER,
Tel. 040/2717-3762, E-Mail: ulrich.sautter@wein-gourmet.com

Hamburg, 31. Mai 2010
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Pressekontakt: Mona Burmester, Presse und Öffentlichkeitsarbeit JAHRESZEITEN VERLAG, Tel. 040/2717-2493, Fax 040/2717-2063,
E-Mail: presse@jalag.de
 

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