

| JOSEF JOFFE UND HELLMUTH KARASEK: KEINE ZEIT FÜR EROTISCHE MITTAGSPAUSEN |

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| | Josef Joffe und Hellmuth Karasek: Keine Zeit für erotische Mittagspausen
 „Wir haben beide schon Fastenkuren gemacht. Da merkst Du: Mit einem Glas Wasser kann man keine Gemeinschaft stiften“, sagen Josef Joffe, Herausgeber der ZEIT, und Literaturkritiker Hellmuth Karasek im aktuellen FEINSCHMECKER.
Die beiden langjährigen Freunde bekennen sich im Interview als Sinnenmenschen. Während Joffe einmal im Jahr zu Thanksgiving Truthahn aus den USA einfliegen lässt, ist Karasek bekannt für seine Suppen und „Hamburgs besten Ossobuco“. In dem Gespräch, das sich um die „sadistische Bedienkultur“ in Deutschland, Fastfood, Schröders Rotweine und die schönsten „Fresszenen“ im Film dreht, geben die beiden Genießer auch Ratschläge – etwa zum Thema Trinkgeld oder wie man auf einer Stehparty ins Gespräch kommt. Und die Voraussetzung sei Zeit: „Du brauchst lange Mittagesszeiten. Drei Stunden, um aus dem Büro weg zu sein.“ Leider lebten heute aber immer mehr Menschen nach dem Motto „Lunch is for losers“, bedauert Joffe. Selbst in Frankreich zöge die Moderne ein.
Die Dezember-Ausgabe des FEINSCHMECKER ist seit Mittwoch,
7. November im Handel und kostet 6 Euro.
Weitere Informationen gibt gern Gabriele Heins, Redaktion
DER FEINSCHMECKER, Ressortleiterin Wein-Küche-Lebensart, Tel. 0049-40-2717-2535, Fax 0049-40-2717-2062,E-Mail: gabriele.heins@der-feinschmecker.de
Hamburg 7. November 2007
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Pressekontakt: Mona Burmester, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 0049-40-27 17 24 93, Fax 0049-40-2717-2063, E-Mail: presse@jalag.de
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